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Hund & mehr... |
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| Ich engagiere ich mich aktiv in Tierschutzprojekten, unterstütze Tierhilfsorganisationen, bin Hundehalterin, mehrfache Hundepatin und schreibe als Texterin zu Themen rund um den Hund. Sie finden hier Informationen, Hinweise und Beiträge zum Vierbeiner & mehr… |
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| Warum Hunde? |
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| Von Kindheit an begleiten immer wieder Hunde meinen Lebensweg. Sei es Harras, der Hofhund meiner Großeltern, der uns Kindern ein wirklicher Freund war. Oder Anke, eine scheue Setterhündin, und Wolli, eine Mischung aus Spitz und mehr. Genau diese beiden öffneten mein Herz für Vierbeiner und gaben mir einen tiefen Einblick ins Hundeleben mit all seinen Individualitäten. Dann war da Robbi, ein Tibet Terrier aus dem Tierheim, der eigentlich bei einer Freundin lebte aber immer auch ein bisschen bei uns. Oder Nachbarhund Carlos, der uns oft als Tagesgast erfreut. Und natürlich Joe, mein erster wirklich eigener Hund. Er kam als achtjähriger Tibet Terrier zu uns und zeigte sich schnell als eine ganz besondere Herausforderung, da er mit vielen Ängsten aus seinem bisherigen Leben belastet war. Durch und mit Joe habe ich viel über Hunde gelernt, vor allem aber, wie sensibel diese Lebewesen sind und wie sehr eine Hundeseele durch den Menschen zerstört werden kann. Auch deshalb setzte ich mir für Hunde ein! |
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Parallel zu meinem Leben mit Joe arbeitete ich seinerzeit als Mitherausgeberin und Chefredakteurin von Nippers, Stadtmagazin für Hundefreunde. Bei dieser Tätigkeit, bei meinen Aktivitäten im Tierschutz und bei meiner Arbeit mit Joe sind viele gute und wertvolle Kontakte zu Menschen rund um den Hund entstanden - und die Idee zu dieser Seite. |
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Wenn wir nichts tun, wer dann? |
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Tierschutz ist weltweit wichtig, um für alle Tiere würdige Lebensbedingungen schaffen zu können. Ich versuche in meinem Umfeld - sowie mit meinen Publikationen und Aktivitäten auch darüber hinaus - das Bewusstsein bei den Menschen zu wecken, dass Tiere schützenswert sind. Dabei halte ich es für wichtig, dass Kinder und Jugendliche früh mit ins „Boot″ genommen werden. So können sie selbst erleben und erkennen, wie notwendig es ist, unsere Tiere zu schützen und fair zu behandeln. Nur so können sie sich wirklich eine eigene Meinung dazu bilden, sich engagieren und ihr Wissen auch weitergeben. |
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Wirklich soziale Menschen sind auch gerecht zu Tieren. Sie quälen sie nicht und beuten sie auch nicht aus, um wirtschaftlichen Nutzen daraus zu ziehen. Ich setze mich dafür ein, dass Tiere genau wie Menschen mit Liebe und Respekt behandelt werden und alle möglichst würdevoll leben können. Mir ist es den Einsatz allemal wert, denn vielleicht schaffen wir so auch wieder ein Miteinander, in dem auch wir Menschen uns besser verstanden und mehr angenommen fühlen. |
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